Spanisch lernen in Caracas (Venezuela)

Spanisch ist die Muttersprache von etwa 360 Mill Menschen - das sind 20 Mill „Muttersprachler“ mehr als im Englischen. Zählt man die Zweitsprachler dazu, liegt das Spanische mit ca. 420 Mill. auf Platz vier der am häufigsten gesprochenen Sprachen der Welt, nach Mandarin-Chinesisch, Hindi und Englisch.

Spanisch wird auf der iberischen Halibinsel mit Ausnahme der Regionen Katalonien und Galizien gesprochen und ist in den meisten Ländern Süd-, und Mittelamerika die Muttersprache. Seit der Kolonialisierung Lateinamerikas durch die Spanier weist die Sprache kleine Unterschiede zum kastilischen Spanisch auf. Diese zeigen sich aber vorwiegend in der Umgangssprache und in den Dialekten. In Spanien selbst nennt man die Sprache „Castellano“ (kastilische Sprache) nach der Region Kastilien, um sich von der Bezeichnung der Nationalität "Spanisch" abzugrenzen und da die Sprache von der Zentralregion Kastilien entscheidend geprägt wurde. In Lateinamerika findet sich diese Bezeichnung nicht.
Ein Sprachkurs lohnt sich auf jeden Fall, denn bei rund 45 Ländern, in denen Spanisch gesprochen wird, darunter ein ganzer Kontinent, kann es nicht schaden, seine Kenntnisse zu vertiefen!

Sprachreise: Spanisch in Caracas

Folgende Sprachreiseanbeiter bieten Spanischkurse in Caracas an. Die Sprachschüler lernen sprache. Hierfür werden verschiedene Spanisch-Sprachkurse angeboten, über die Sie sich bei jedem Anbieter informieren können.

Sprachreise nach Caracas: Spanisch-Sprachkurse

Caracas ist die Hauptstadt Venezuelas und liegt etwa 920 m hoch am Fuße des Ávila-Gebirgszuges, der das Tal vom karibischen Meer trennt. Nicht nur das vielfältige Erholungsangebot lädt hier zu einer Sprachreise ein, sondern auch das vorherrschende subtropische Klima. In der auf den Kakaoexport spezialisierten Stadt, die 1498 von Kolumbus entdeckt wurde, ist es ein Genuss Spanisch zu lernen!