Deutschland Spitzenreiter in der sprachlichen Bildung

Deutschland bleibt weiterhin Spitzenreiter in der sprachlichen Bildung: Dies geht aus der Bilanz 2006 der Arbeitsgemeinschaft inlingua Deutschland (AiD) hervor. In einem europaweiten Vergleich können die deutschen Trainingscenter ihre herausragende Position behaupten: Im Vergleich zum europäischen Ausland steht Deutschland mit 71Trainingscentern an erster Stelle, danach folgt Italien mit 52 inlingua-Centern und Frankreich mit aktuell 45. Ein Blick über Europa hinaus weist beispielsweise in den USA lediglich 29 Trainingscenter aus.

Und damit nicht genug: Alleine Ende 2006 bis Mitte 2007 gehen neben Stade, Cuxhaven, Wilhelmshaven, Leer und Kloppenburg auch ein weiteres Trainingscenter in Freiburg an den Start. Der Geschäftsführer und Präsident des Verwaltungsrates inlingua International, Jürg Heiniger, führt dieses Spitzenergebnis auf das besondere Interesse der Deutschen für andere Kulturen zurück. Gleichzeitig sei der Druck der deutschen Wirtschaft besonders hoch, Sprachen zu lernen, um sich weltweit in geschäftlichen Belangen verständigen zu können. Dies bestätigte von deutscher Seite Vorstandsmitglied Uwe Bernau, inlingua München, in seinen Ausführungen: Die Nachfrage nach Firmenkursen sei in den zurückliegenden beiden Jahren bundesweit um ca. zehn bis 15 Prozent gestiegen. Auch der Einsatz der Lehrmaterialen konnte im Vergleich von 2005 auf 2006 um rund 10 Prozent gesteigert werden.

(Quelle: Inlingua, 01.01.2007)





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