Leben und Wohnen in Costa Rica

Medizin
Zur Einreise nach Costa Rica sind Pflichtimpfungen nicht vorgeschrieben. Bei einem geplanten Kurzaufenthalt in Costa Rica sollten Impfungen gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie vorliegen. Bei einem Langzeitaufenthalt werden Impfungen gegen Hepatitis B und Typhus empfohlen.
Im Jahr 2005 hat die Anzahl von Dengue-Fällen - einer grippeähnlichen Erkrankung mit hohem Fieber, die durch die aedes aegypti-Mücke (auch Tigermücke genannt) übertragen wird – mit einem Anstieg der Erkrankungen um mehr als 200 % drastisch zugenommen.
In ländlichen Regionen Costa Ricas kommen Malariainfektionen vor.
Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die allgemeine ärztliche Versorgung in San José ist gut; in den ländlichen Regionen gibt es jedoch gelegentlich Engpässe, insbesondere bei der notärztlichen Versorgung. Die Notrufnummer lautet in Costa Rica 911.

Wirtschaft
Obwohl Costa Rica immer noch stark landwirtschaftlich geprägt ist, konnten auch andere Wirtschaftssektoren ausgebaut werden. Eine große Bedeutung hat inzwischen der Tourismus, der 2001 mit 1,1 Millionen ausländischen Besuchern 1,3 Mrd. US-$ Einnahmen brachte.Auf dem High-Tech-Sektor sorgte der Chip-Hersteller Intel für großen Aufschwung

Wir empfehlen sich vor einer Sprachreise mit aktuellen Informationen von der Homepage des Auswärtigen Amtes zu versorgen. Siehe auch Sicherheitshinweise Costa Rica.

In folgenden Orten Costa Ricas gibt es Sprachschulen:

Costa Rica: Sprachen lernen

Die Sprachschulen in Costa Rica bieten den Sprachschülern an folgende Sprachen zu lernen:

Sprachreise-Anbieter für Costa Rica

  • AIFS
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