Leben und Wohnen in China

Medizin
In China ist vermehrt die Vogelgrippe aufgetreten. (H5N1). Die große in China aufgetretene Epidemie, die akute infektiöse Erkrankung (SARS), verursacht durch ein Corona-Virus, konnte erfolgreich eingedämmt werden.
Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt als sinnvollen Impfschutz bei Reisen in die Volksrepublik China: Immunisierung gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B.

HIV / Aids wird auch in China zu einem Problem und evtl. zu einer Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen

Durch hygienisches Essen und Trinken (nur abgekochtes, nichts lau aufgewärmtes) und konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können die meisten zum Teil auch gefährlichen Durchfälle und viele Infektionserkrankungen ganz vermieden werden.

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und oft technisch, apparativ und / oder hygienisch problematisch.

Wir empfehlen sich vor einer Sprachreise mit aktuellen Informationen von der Homepage des Auswärtigen Amtes zu versorgen. Siehe auch Sicherheitshinweise China.

In folgenden Orten Chinas gibt es Sprachschulen:

China: Sprachen lernen

Die Sprachschulen in China bieten den Sprachschülern an folgende Sprachen zu lernen:

Sprachreise-Anbieter für China

  • Boa Lingua - Sprachreisen weltweit
  • Dr.Steinfels
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